Sabina Seiler widmet sich seit 1993 choreografischen Prozessen. Sie erarbeitet eigene Choreografien und setzt sich künstlerisch mit Tanz und philosophischen Ansätzen auseinander. Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine starke Bilderwelt, Ausdruckskraft und eigenwilliger Visualisierung der Musik aus.
Im zeitgenössischen Tanzverständnis erarbeitet sie verschiedene Tanztheater zwischen Tradition und Moderne.

Wichtig ist das Werk, welches im Grunde das Erschaffen einer anderen Realität und die Suche nach dem Erfass- und Unerfassbarem ist.

„Die meisten Choreographen verwenden jede Facette der menschlichen Erfahrung, in der deutlichen Absicht, im Zuschauer ein erhöhtes Gefühl für Spannung im Leben zu erwecken. Diese innere Anregung des Zuschauers durch den freien Gebrauch der zahllosen Schattierungen und Spielarten von Lebensspannungen ist vielleicht der wertvollste Aspekt des reinen Tanzes auf der Bühne von heute.“ Rudolf Laban