Sabina Seiler wirkte in verschieden Tanz-Projekten im In- und Ausland mit. Sie realisierte auch eigene Choreografien und Projekte mit Erfolg.
Auszüge und Essenzen aus ihren künstlerischen Schaffen. - Traditionen brechen und Grenzen überschreiten.
Ihre bisherigen Choreografien und Auftritte setzten sich mit dem traditionellen Tango in seinen Grundgefühlen und Essenzen auseinander und sind von dessen Inhalten geprägt. Sie liess sich von den Themen und Wurzeln des Tangos in all seiner Komplexität und Poesie inspirieren. Auch widmete sie sich der spannungsvollen Auseinadersetzung zwischen zeitgenössischem Tanz und der Tangothematik, zwischen Tanzrichtungen, die sich künstlerisch herausfordern. Zunehmend wird dies zu ihrem Hauptanliegen. Dadurch ist eine eigene Tanzsprache entstanden, welche auch neue Formen beinhaltet. Das Thema Tango in all seiner Vielschichtigkeit menschlicher Begegnung haben ihre Choreografien geprägt und entwickelten sich in verschiedenen Stücken zu eigenen Tango-Tanztheater Inszenierungen.
Zürcherfilmfestival ewz.stattkino (2008/2009)
Auftritte von Sabina Seiler und Martin Birnbaumer als Liveacts zur Bereicherung eines anderen, lebendigen Kinos. Zu Filmen wie; „le bal“ von Ettore Scola und „the Tango Lesson“ von Sally Potter.
Verschiedene Tangoperformance (2007-2009)
Verschiedene Auftritte und Showeinlagen mit Julio Mendez „el Social“ Zürich, u.a. im Museum Hans Arni Luzern, el Tango Luzern, Schneeball St. Moritz. Mit Daniel Montaguero Auftritt und Kommentar zu Zwischenräume an der ETH Zürich für Arbeiten des Studiums Abteilung Architektur bei Prof. Dr. Marc Angélil. Und im Musée Olympique à Lausanne mit Eric Breuss von el Tango, Lausanne.
Museumsnacht Zentrum Paul Klee (2007)
Idee künstlerische Leitung: Sabina Seiler. Tanz: Sabina Seiler, Julio Mendez, Mayra Galante, Silvio Grand. Mit dem Quintett Colores de Buenos Aires.
.
Grüne Wiese (2006)
Tango-Tanztheater von Sabina Seiler
Mit: Julio Mendez, Shipo Manashe, Sabina Seiler
Premiere: 2. Mai 06 im Kulturcasino Bern am Konzertabend des Kammerochesters Bern - Tanganzo
Weitere Aufführungen: 20. Mai 06 im Club "el Social" in Zürich.
Nachtstaub (2003)
Konzept und Choreographie von Nachtstaub: Sabina Seiler
Moderner Tanz und Tango begegnen sich in einer spannungsvollen Wechselwirkung zwischen Tradition und Aufbruch. Abendfüllendes Programm zusammen mit behind a forzen Canvas; Influx.
Premiere in der Dampfzentrale Bern, 6. März 03
weitere Aufführungen: 7./8. März 03 Dampfzentrale Bern 29./30. April 03 Grabenhalle St. Gallen, 8. / 9. Mai Mai 03 Kulturzentrum Kammgarn Schaffhausen.
Tanz: Martin Burgner, Rafael Busch, Sarah Duc, Sipho Manashe, Eva Recacha, Eva Richterich, Tekeal Riley, Sabina Seiler.
Das Projekt Nachtstaub wurde unterstützt von: Kultur Stadt Bern, Amt für Kultur Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Migros Genossenschaft Aare, Stiftung zur Förderung der darbietenden Künste, Stanley Tomas Johnson Stiftung.
Maria de Buenos Aires (2001/2003)
Erste schweizerische, szenische Darstellung der Tango Oper Maria de Buenos Aires von Astor Piazzolla, Uraufgeführt am Stadttheater Bern im Jahre 2001 und wegen grossen Erfolges wiederholt im Juni 2003. Die Choreografie ist in einer Zusammenarbeit zwischen Antonio Gomes und Duméril entstanden. Sabina Seiler hatte die Tangotanzberatung inne. Bert de Raeymaecker hatte sowohl das Bühnenbild als auch die Inszenierung gestaltet.
Choreografie: Félix Duméril, Antonio Gomes
Tangotanzberatung: Sabina Seiler
Musik: Instrumentalensemble 676 Nuevo Tango
Gesang: Silvana Deluigi
Reflejos (2001)
Tangotanztheater mit Lucia Baumgartner und Sabina Seiler; zwei Tänzerinnen im Zwiegespräch von modernem Tanz und Tango. Aufgeführt in Zürich Garufa Tango Bar
Verschiedene Tangoperformance mit Rafael Busch (D) (2000/2001)
U.a. Auftakt, Kulturmarkt Bern Dampfzentrale, Tangowoche Bern, Villa Sonja mit Carlos Dorado (Gitarre) und Peter Gneist (Bandoneon), Pieterlen, Viento Sur, Bern und Maison Vaudagne, Meyrin mit Gilberto Pereyra, Carlos Dorado, Maison de Tango, Nimes
Destino Tango (1999)
Tango puro mit Claudia Codega, Esteban Moreno, Bennie Bartels, Sabina Seiler, Dries van der Post und dem Tango Quinteto Peter Reil, Robert Schmid, Alejandro Schwarz, Ingnacio Varchausky, Micha Molthoff , Edingburgh Fringe Festival, Tanz
Limite (1998)
Ein zeitgenössischer Tango, der die Geschichte des Dichters Alexander März darstellt. Mit Martin Birnbaumer und Claudia Grava, Feldkircher Tanztage, Oesterreich/ Tanz und Teilchoregraphie
Passages (1998)
ist ein zeitgenössiches Tanz, Tango und Film-Projekt mit drei Tänzern und 2 Videoasten und wurde aufgeführt in Buenos Aires im Centro Cultural Recoleta, Tanz und Teilchoreografie
Las Tangueras (1995 - 1998)
Compañía de Tango de Mujeres / Tanz und Teilchoreografie. Mit Isabella Spirig, Sabina Seiler, Christine Kessler, Simone Gubler. Die Tangofrauen-Tanzcompanie wurde im Jahre 1995 gegründet und hatte Auftritte im In- und Ausland u.a. Internationales Tangofesival Tangofolie, Lausanne, Tangofestival Hamburg, Regensburg, Singen (D), Tangoanlässe in Zürich, Bern, Basel, Designers Saturday, Langenthal, Tangowoche Bern, Fiesta de Invierno, Bern, Tangoball Freiburg im Breisgau, Sendung Reportage Schweiz, Schweizerfernsehen S4.
Verschiedene Tangoauftritte mit den Musikformationen: Estufa Caliente, Guardia Vieja: Los Bandoneones u.a. im Stadttheater Winterthur, Théâtre Alhambra, Genf
Alma de Tango (1994)
Tänzerin in „Alma de Tango“ eine Produktion der Ift-Tango Show-Productions, Miller's Studio Zürich
Satire mit Dancing Cage (1993)
Premiere in Bern im Käfigturmtheater. Eine Moderndance-Produktion von verschiedenen Choreografinnen. Tanz und Teilchoreografie
Weitere Zusammenarbeit, Auftraggeber, Einladungen
für Shows und Projekte (2000-2009)
Argentinische Botschaft, Auftakt 2000, Bad Schauenburg - Liestal, Berner Zeitung, Estufa Caliente, Historisches Museum - Bern, Hotel Freienhof - Thun, Kammerorchester Bern, Kirchgemeinde Hinterkappelen, Labor, Maison Vaudagne – Meyrin, Migros Genossenschafts Bund, Migros Klubschule – Bern, Naturhistorisches Museum - Bern, Universität Bern, Villa Sonja – Pieterlen, Wikima4 AG – Zürich, Zauberlaterne – Schweiz, ETH Zürich
|